Publikationen

Buchtitel: Der typografische Koch - es ist angerichtet

Buch: Der typografische Koch: "Es ist angerichtet.": Pikante Kommentare über das, was die Küche der Typografie dem Leser auftischt.

Autor: Frank Baranowski.

»Die Lätzchen umgebunden! Denn zwischen Essen und Lesen besteht kein erwähnenswerter Unterschied. Auch die typografische Küche bedient Hungrige und Naschkatzen, Gourmets und Zwangsernährte, Allesvertilger und Wenigstens-Probierer. Und auch die typografischen Rezepte lassen oft zu wünschen übrig: Darüber fällt der typografische Koch sofort her. Und geht anschließend mit gewetztem Tranchiermesser auf Streifzug durch Medien, Werbung und Sprachgebrauch.
Also stochert der typografische Koch in liebloser Info-Kost und seziert halbgare Kommunikation; er würgt an welker Unterhaltung und vermisst nahrhaften Geistesgenuss. Bei aller zynischen Kritik an nüchterner Küche hilft er auch gleich beim Würzen: Er gibt ständig seinen Senf dazu.«

Buchtitel: Type rules - die zehn Pflichten des Typografen

Buch: Type Rules - Die zehn Pflichten des Typografen

Autor: Frank Baranowski.

Der Typograf befolgt viele Richtlinien, die ihm helfen, aus dem Manuskript einen gestalteten Text zu erschaffen, und weiß deshalb: es gibt bei der typografischen Arbeit eben eine Menge zu beachten.
Nun also zehn Pflichten? Noch dazu schriftlich. Und keine von ihnen hat mit Schriftgraden zu tun, mit Einzügen, Kapitälchen oder Tabellensatz. »Type rules. Die zehn Pflichten des Typografen« greift vielmehr Eigenarten der Typografie auf, die bei der Textgestaltung nur zu leicht vergessen werden.
Dieses Buch beleuchtet auf unterhaltsame Weise das Typografendasein und spart nicht mit selbstkritischen Seitenhieben. Dafür wird der Leser schließlich mit dem »Recht des Typografen« belohnt.

Buchtitel: Schwarze Märchen vom Schwarzen Mann

Buch: Schwarze Märchen vom Schwarzen Mann

Autor: Frank Baranowski.

Der Schwarze Mann spukt als Schreckfigur in unseren Köpfen: Als Angst vor dem Bösen, aber auch als Angst vor dem Andersartigen und Unverständlichen.

Doch zwischen Schwarz und Weiß finden wir viele Graustufen, so auch beim Schwarzen Mann. Denn das Schwarze in ihm kann sich sehr unterschiedlich äußern.

Die sechzehn Märchen erzählen vom Schwarzen Mann in verschiedenen Situationen zu unterschiedlichen Zeiten; sie erzählen von Arbeit und Hunger, von Wärme und Kälte, von Liebe und Hass und dem Streben nach Glück; sie erzählen auch vom Leben in oder neben der Gemeinschaft, ohne die der Schwarze Mann nicht vorstellbar wäre. Denn die Gesellschaft braucht den Schwarzen Mann sowohl für ihre Ängste – um sich abzugrenzen – als auch für ihre Zwecke – um etwas zu erreichen. So zeigt sich das Schwarze nicht nur im Schwarzen Mann, sondern auch in der Gesellschaft, die ein bestimmtes Verhältnis zu ihm einnimmt und den Verlauf der Geschichten mitbestimmt.